20. Juli: Neue Verwaltungsgebühren

Seit Bestehen von Stifter-helfen.net haben gemeinnützige Organisationen in Deutschland von über 660.000 vermittelten Produktspenden im Wert von mehr als 180 Millionen Euro profitiert. Die Zahl der IT-Stifter ist seit dem Start im Oktober 2008 von anfänglich drei auf heute knapp 30 gewachsen. Neben einem diversifizierten und vielfältigen Produktspendenangebot kamen das Programm ‚Hardware wie Neu‘ sowie kostenlose Webinare und Fachartikel rund um die Themen Technologie und digitale Trends für Non-Profits hinzu.

Neue Gebühren für das Gros der IT-Spenden

Um die gestiegenen und komplexen Technologie-Bedürfnisse des Non-Profit-Sektors weiterhin bestmöglich erfüllen zu können, gelten daher seit Montag, 20. Juli – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit – neue Verwaltungsgebühren für das Gros der IT-Spenden, unter anderem Adobe, Microsoft oder Symantec. Die neuen Gebühren sind 1 bis 2 Prozentpunkte mehr vom empfohlenen Verkaufspreis als bisher. Das bedeutet beispielsweise, dass die bisherige Verwaltungsgebühr eines Produkts von 6 Prozent auf 7 oder 8 Prozent vom empfohlenen Verkaufspreis steigt. Damit bleiben die Produkte für Non-Profits erschwinglich und das Produktportfolio ist nach wie vor breit gefächert und attraktiv.

Gebühren sichern weiteren Ausbau des IT-Spendenportals

Seit Bestehen des Portals ist dies die erste Preiserhöhung überhaupt. Dadurch können Stifter-helfen.net und sein Partner TechSoup auch in Zukunft in Technologie- und Kommunikations­infrastruktur sowie in Mitarbeiter investieren und gleichzeitig das Angebot an IT-Produkten, Services, Tools und Ressourcen weiter ausbauen. In den letzten Jahren bedeutete dies beispielsweise auch, neue Bedürfnisse, Technologien und Angebote für Non-Profits aufzugreifen – wie mobile Datenkommunikation, Cloud Computing, webbasierte Software-Dienste, Hardware-Produkte oder Know-how und Support.

Offene Bestellungen werden gesondert behandelt

Die neuen Gebühren gelten seit 20. Juli. Für Bestellungen, die bis 17. Juli eingegangen sind, gelten noch die alten Verwaltungsgebühren, auch wenn der Zahlungseingang erst nach dem 17. Juli erfolgt. Um sicherzustellen, dass für diese Bestellungen die korrekten Gebühren gelten, werden diese gesondert behandelt und nachverfolgt.